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Drehli Robnik

Drehli Robnik ist Theoretiker in Sachen Film und Politik, Gelegenheitskritiker, Essayist und Edutainer. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen Film und Politik/Geschichte, weiters Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg im Kino, sowie Mainstreamfilm als Einsichtsschauplatz des Sozialen.

Er hat an der Universität Wien ein Studium der Filmwissenschaft und an der Universität Amsterdam ein Doktoratsstudium der Medien- und Kulturwissenschaft absolviert. 1993–2012 war er als externer Lektor an der Universität Wien, an der Universität für Angewandte Kunst, Wien, an der Masaryk-Universtät Brno und an der J.W.Goethe-Universität Frankfurt/M. tätig. 2001–2015 in diversen Forschungszusammenhängen, insbes. FWF-geförderten Projekten, am oder in Kooperation mit dem Ludwig Boltzmann Institut für Geschichte und Gesellschaft (LBIGG) tätig (u.a. als Projektleiter des FWF-Projekts „Politische Ästhetik gegenwärtigen europäischen Horrorfilms“), das im März 2019 in Ludwig Boltzmann Institute for Digital History (LBIDH) umbenannt wurde..

Drehli Robnik ist Autor bzw. Mit-Herausgeber von Bänden zu Siegfried Kracauer und Jacques Rancière, Kriegs- und Historienfilm, Graf Stauffenberg und David Cronenberg. Seine jüngsten Monografien sind: Film ohne Grund. Filmtheorie, Postpolitik und Dissens bei Jacques Rancière (Wien: Turia+Kant 2010) und Kontrollhorrorkino – Gegenwartsfilme zum prekären Regieren (Wien, Berlin: Turia + Kant 2015). Er arbeitet an Studien zur politischen Theorie heutigen Horrorfilms und zu Kracauers politischem Film-Denken. Er „lebt“ in Wien-Erdberg.

Weiterführende Informationen: https://independent.academia.edu/DrehliRobnik