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Mag.

Georg Kö

Georg Kö ist Historiker und Wissenschaftstheoretiker. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Geschichte des Technischen, die Geschichte und Theorie der Fotografie, die Analytik der Interdependenzen von Ästhetik und Wissen in der Moderne sowie Methodologien und Praktiken des Digitalen in den Kulturwissenschaften.

Zudem ist er Digital Humanities Experte und war in diesem Bereich u.a. für die Universität Wien, die Historikerkommission der Republik Österreich, die Anlaufstelle der Israelitischen Kultusgemeinde Wien für jüdische NS-Verfolgte, das Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien, die Otto-Friedrich-Universität Bamberg und die Wienbibliothek im Rathaus tätig.

Am Ludwig Boltzmann Institut für Geschichte und Gesellschaft (LBIGG), das im März 2019 in Ludwig Boltzmann Institute for Digital History (LBIDH) umbenannt wurde, hat er im Rahmen des Forschungsprojekts „Ephemere Filme: Nationalsozialismus in Österreich“ (2011–2016 Zukunftsfonds der Republik Österreich, Projektmitarbeiter 2011–2013) die Ästhetik des Films auf die Essenz der seriellen Ordnung von Einzelbildern reduziert, um so eine neue und zeitgemäße Annotations-, Analyse- und Präsentationstechnik für das Medium Film als Quelle in den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften erfinden zu können.

Kontakt:

Mag. Georg Kö
Ostfriesisches Landesmuseum Emden
Brückstraße 1, 26725 Emden
T +49 4921 872482
www.landesmuseum-emden.de