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Archäologie des Amateurfilms

Projekt: Archäologie des Amateurfilms. Ausgrabungen zur visuellen Kultur der Moderne

Projektförderung: FWF Der Wissenschaftsfonds, P 23093-G21
Projektdauer: 01.02.2011–31.01.2013

Projektleitung: Siegfried Mattl (LBIGG)
ProjektmitarbeiterInnen: Karin Fest (LBIGG); Carina Lesky (LBIGG); Vrääth Öhner (Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaften, Universität Wien; LBIGG); Christiana Perschon (LBIGG); Ingo Zechner (LBIGG)
Projektpartner: Ludwig Boltzmann Institut für Geschichte und Gesellschaft (LBIGG); Österreichisches Filmmuseum (ÖFM); Kinothek Asta Nielsen, Frankfurt am Main; Universität Siegen, Lehrstuhl für Mediengeschichte (Susanne Regener)


Das vom FWF Der Wissenschaftsfonds finanzierte Forschungsprojekt „Archäologie des Amateurfilms. Ausgrabungen zur visuellen Kultur der Moderne“ versteht sich als Erschließungs- und Analyseprojekt, das ein von der internationalen film- und kulturwissenschaftlichen Forschung bisher kaum zur Kenntnis genommenes Feld filmischer Ausdrucksweisen und -praktiken – den Amateurfilm – zum ersten Mal in systematischer Weise historisch untersucht.