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Dr.

Bernhard Hachleitner

Bernhard Hachleitner ist Historiker, Kurator, freier Journalist und Buchautor.

In den 1990er-Jahren diverse Tätigkeiten im Popkulturbereich (u.a. Pressearbeit und Veranstaltungsorganisation für Arena Wien und phonoTAKTIK).

Bei der wissenschaftlichen Tätigkeit liegt der Schwerpunkt auf Populärkulturen und ihren urbanen Räumen. Dazu zählen die Dissertation über das Wiener Praterstadion, die Tätigkeit als Kurator der Ausstellungen „Wo die Wuchtel fliegt“ (Wien Museum, 2008) und „Traumfabrik auf dem Eis“ (Wiener Stadthalle, 2014/15), wissenschaftliche Mitarbeit im Wien Museum und in der Wienbibliothek im Rathaus und das Kuratieren des Projekts „Überlagerungen“ beim Festival der Regionen (Ebensee, OÖ, 2015).

2014–2016 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität für angewandte Kunst Wien im Rahmen des Projekts „Jüdische Sportfunktionär im Wien der Zwischenkriegszeit“ (FWF, 2013–2017).

Am Ludwig Boltzmann Institut für Geschichte und Gesellschaft (LBIGG), das im März 2019 in Ludwig Boltzmann Institute for Digital History (LBIDH) umbenannt wurde, war Bernhard Hachleitner wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt „Metropolis in Transition. Wien | Budapest 1916–1921“ (2014–2016, Sparkling Science, Projektmitarbeiter von April bis Oktober 2016). 2019–2020 hat er die institutionelle Geschichte der Ludwig Boltzmann Gesellschaft erforscht und ist Co-Autor der Jubiläumspublikation „60 Jahre Ludwig Boltzmann Gesellschaft 1960–2020“.

Aktuell ist er an der Vorbereitung eines neuen Forschungsprojekts der Universität für angewandte Kunst Wien und des LBIDH beteiligt.

Weiterführene Informationen: www.hachleitner.at