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Educational Film Practice in Austria

Projekt: Praktiken des Lehr- und Unterrichtsfilms in Österreich

Projektförderung: FWF Der Wissenschaftsfonds, P 32343-G
Projektdauer: 01.07.2019–30.06.2022

Projektleitung: Joachim Schätz (Universität Wien)
ProjektmitarbeiterInnen: Christian Dewald (LBIDH), Nico de Klerk (Amsterdam), Vrääth Öhner (LBIDH), Katrin Pilz (LBIDH), Marie-Noëlle Yazdanpanah (LBIDH)
Projektpartner: Universität Wien (Forschungsstätte), Ludwig Boltzmann Institute for Digital History, Wien (LBIDH) (Nationaler Forschungspartner), Österreichisches Filmmuseum, Wien, Österreichische Mediathek, Wien, Österreichisches Volkshochschularchiv, Wien
Projektbeiräte: Thomas Heise (Akademie der bildenden Künste, Wien), Kay Hoffmann (Haus des Dokumentarfilms, Stuttgart), Mats Jönsson (Institutionen för kulturvetenskaper, Göteborgs universitet), Eef Masson (Capaciteitsgroep Media & Cultuur, Universiteit van Amsterdam), Rick Prelinger (Prelinger Library; University of California, Santa Cruz), Christian Swertz (Institut für Bildungswissenschaft, Universität Wien)
Projektwebsite: lehrfilmpraktiken.univie.ac.at

Herkömmliche Begriffe und Methoden der Erziehung und Bildung werden bis heute durch Film und andere Bewegtbilder herausgefordert und verändert. Besonders nach Ende des Ersten Weltkriegs wurde Film in einer Vielzahl pädagogischer und didaktischer Kontexte eingesetzt. Trotzdem gibt es noch keine umfangreiche Untersuchung zum Lehr- und Unterrichtsfilm in Österreich. Das Projekt will diese Lücke füllen und die Geschichte der Verwendung von Film in Erziehungs- und Lehrzusammenhängen in Österreich zwischen 1918 und Ende der 1960er Jahre erforschen. Die untersuchten Kontexte reichen vom Einsatz im Klassenzimmer und Vorführungen im Rahmen der Volksbildung bis zu universitärer Fachlehre und Berufsbildung.